Immer wieder tauchen Fragen auf, die das Coaching und Heilmethoden betreffen. Daher hier einige kurze Erläuterungen.

Das hier angebotene Kurzzeit-Coaching basiert auf dem Konzept, dass Wissen und Erfahrung des Coachs so an den Klienten weitergegeben wird, dass der Klient mit Hilfe dieser Anleitung selber den Veränderungsprozess durchführen kann. Unbewusst steuert und lenkt der Klient selber den Prozess, so sagt man.

Das Coaching und die angebotenen Interventionen sind in Studien mit psychisch gesunden Probanden getestet und verifiziert worden. Für jedes Coaching gilt die Zielsetzung, dass der Klient eine Leistungssteigerung, eine weiterer Ressourcenzugang und eine subjektiv wahrgenommene Steigerung der Lebensqualität anschließend empfindet.

Basierend auf der vorliegenden jahrzehntelangen Erfahrung mit diesen Interventionen kann festgestellt werden, dass auch „nicht-heilkundlich“ ausgebildete Coachs durchaus wertvolle Impulse für das subjektive Gesundheitserlebnis ihrer Klienten leisten.

Diese obigen Ausführungen sind auch die Basis für die Klientenvereinbahrung, die Sie hier ebenfalls auf der Webseite finden.

Niemals wird der Coach ein Heilversprechen oder ein Erfolgsversprechen abgeben. Aus der gelebten Praxis und aus empirischen Studien können maximal Wahrscheinlichkeiten, dass sich die Ausgangssituation für den Klienten ändern wird, in den Raum gestellt werden. Hierzu einige Zahlen, die Wingwave-Coaching betreffen und vom Besser-Siegmund-Institut genannt werden: „Beim wingwave-Coaching gehen wir von einer Erfolgsquote nach einem halben Jahr nach dem Coaching von 70% aus, was ein sehr gutes Ergebnis ist (nachzulesen im wingwave-Basisbuch). Zum Vergleich: die nachhaltige Erfolgsquoten von Psychotherapien liegen bei 30% (nachzulesen im Buch von Prof. Dr. Gerhard Roth; Coaching, Beratung und Gehirn).“ Speziell zum Wingwave-Coaching des Besser-Siegmund-Institutes findet man eine Fülle von weiteren Informationen unter: www.wingwave.com.

Speziell zur Abgrenzung einer Psychotherapie zu einem Kurzzeit-Coaching gibt es eine Abhandlung von Frau Christa Heer, die ebenfalls auch vom Besser-Siegmund-Institut verwendet wird:

Christa Herr, Diplomarbeit
Diplomarbeit von Christa Heer über die Abgrenzung Therapie zum Coaching

Die Verwendung dieser Tabelle erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Frau Christa Heer, weitere Informationen unter: http://www.christa-heer.ch     

Fazit: Sowohl eine Psychotherapie, wie auch ein Coaching ist in einem entsprechenden Kontext sinnvoll, bzw. sogar notwendig. Eine Selbstverantwortung oder eine Selbstfürsorge des Klienten sind in beiden Ansätzen notwendig, um den Erfolg zu ermöglichen. Tatsächlich beschäftigen sich Psychotherapeuten während der Ausbildung stark mit den unterschiedlichen Krankheitsbildern. Beim Coaching wird davon ausgegangen, dass der Klient grundsätzlich in solch einer psychischen Verfassung ist, dass er sein Leben gut meistern kann, aber Verbesserungen erfahren möchte. Bemerkt ein Kurzzeit-Coach, dass sein Klient augenscheinlich als nicht gesund eingeschätzt werden kann, so wird er immer den Klienten drängen, einen Arzt oder Psychotherapeuten aufzusuchen.